Zeugenbetreuung

Viele Auschwitz-Überlebende waren für ihre Zeugenaussagen zum Teil aus dem Ausland angereist und in Frankfurt völlig auf sich gestellt. Auf Initiative der Frankfurterinnen Emmi Bonhoeffer und Ursula Wirth fand sich im April 1964 eine Gruppe von Betreuerinnen und Betreuern zusammen, die sich um die Zeugen kümmerten. Dazu gehörten auch Barbara Minssen, Hilde Müller, und der junge Germanistikstudent Peter Kalb.